China beruhigt die Gold-Anleger
Gold hat sich fürs Erste von seinem Absturz erholt und kostet wieder gut 5.000 Dollar die Feinunze. Zwischenzeitlich war der Preis auf bis zu knapp 4.400 Dollar gefallen. Was Goldkäufer beruhigt haben dürfte: Der Preissprung im Januar scheint Notenbanken nicht davon abzuschrecken, weiter ihre Goldreserven aufzustocken. Auch ich hatte mich gefragt, ob es irgendwo eine „Schmerzgrenze“ gibt.
Zumindest für China scheint das nicht der Fall zu sein. Wie am Wochenende bekannt wurde, kaufte die People’s Bank of China im Januar den 18. Monat in Folge Gold. Die Vorräte wuchsen um knapp eine Tonne auf 2.307,57 Tonnen. Das klingt beeindruckend – aber sind das wirklich die gesamten Reserven Chinas?