Speicherkrise trifft Apple: MacBooks kosten jetzt Hunderte Dollar mehr
Apple hat am Donnerstag die Preise für zahlreiche MacBook- und iPad-Modelle deutlich angehoben. Grund sind drastisch gestiegene Kosten für Speichermodule infolge einer globalen Engpasssituation, die mittlerweile auch den US-Technologiekonzern erfasst hat. Die Aktie von Apple reagierte prompt und verliert im frühen US-Handel mehr als fünf Prozent.
Konkret steigt der Preis für das Einstiegsmodell MacBook Neo um 100 US-Dollar auf 699 Dollar, das MacBook Air verteuert sich sogar um 200 US-Dollar auf 1299 US-Dollar. Auch die MacBook Pro-Modelle sowie die iPad Air- und iPad Pro-Varianten werden spürbar teurer, mit Preissprüngen von bis zu 200 US-Dollar je Gerät. Der iPhone-Preis bleibt trotz der angespannten Lage vorerst unverändert – ein Zeichen für die strategische Bedeutung des Smartphones im Apple-Portfolio.