Nun macht an den Märkten der HALO-Trade die Runde

Nun macht an den Märkten der HALO-Trade die Runde

Die Angst vor den Folgen von KI ist groß. Praktisch wöchentlich trifft sie eine andere Branche. Fast schon panikartig verkaufen Anleger ihre Aktien. Oft reicht es aus, dass ein KI-Unternehmen einen Blogartikel mit neuen Funktionen und Anwendungen für seine Tools postet. Besonders Software-Aktien zählen zu den Opfern dieses „AI Scare Trades“.

Investoren suchen deshalb jetzt nach Aktien von Unternehmen, deren Geschäftsmodelle nicht durch KI gefährdet oder gar ersetzt werden können. Josh Brown, Chef des US-Vermögensverwalters Ritholtz Wealth Management, hat für diese Aktien einen Namen gefunden, der an der Wall Street schnell die Runde gemacht hat: „HALO“.

Das Akronym HALO steht dabei für:

  • Heavy Assets (Schwere/Physische Anlagen)
  • Low Obsolescence (Geringes Veralterungsrisiko)